
Über mich
Lange wusste ich gar nicht,
wer ich wirklich bin.
Ich wusste nur, wer ich sein musste, damit andere mich mögen, damit Harmonie bleibt und ich dazugehöre. Erst viele Jahre später wurde mir klar: Ich hatte nie gelernt, mich selbst kennenzulernen.
Heute begleite ich Frauen nicht, weil ich angekommen bin.
Sondern weil ich einen Weg kenne.
Nicht perfekt.
Nicht geradlinig.
Aber Schritt für Schritt.
SANFT - zurück zu dir!
Falls wir uns noch nicht kennen …
Ich heiße Malina. Ich begleite Frauen, die spüren, dass sie nur noch funktionieren und sich nach mehr Leichtigkeit, Verbindung und einem Leben sehnen, das sich wieder nach ihnen selbst anfühlt.
Was mich ausmacht
Ich glaube an Leichtigkeit.
Nicht als Dauerzustand – sondern als etwas, das entstehen darf, wenn wir aufhören, ständig gegen uns selbst zu kämpfen.
Ich liebe echte Begegnungen.
Die schönsten Gespräche beginnen für mich dort, wo Menschen aufhören, perfekt sein zu wollen.
Ich hinterfrage viel.
Mich fasziniert der Mensch in all seiner Komplexität. Ich stelle wahrscheinlich mehr Fragen als die meisten Menschen – nicht nur aus Neugier, sondern weil ich überzeugt bin, dass gute Fragen oft mehr verändern als schnelle Antworten.
Ich bin gerne in der Natur unterwegs.
Gemeinsam mit meinem Mann und unserem Sohn haben wir sechs Jahre lang als digitale Nomaden die Welt bereist. Seit 2025 sind wir im wunderschönen Bergheim bei Salzburg angekommen und genießen die Wälder, Seen und Berge vor unserer Haustür. Beides hat seinen Platz in meinem Leben: das Unterwegssein und das Ankommen.
Ich tue bewusst Dinge ohne Zweck.
Improtheater, Singen und Tanzen bringen genau die Leichtigkeit in mein Leben, die ich früher oft verloren habe. Sie erinnern mich daran, dass ich nicht leisten muss, um lebendig zu sein. Ich glaube, Humor und Tiefe schließen sich nicht aus – sie ergänzen sich.
Ich tanke Kraft in den kleinen Dingen.
Ich liebe gute Bücher, leckeres vegetarisches Essen, Sonne auf meiner Haut, Wald um mich herum und Gespräche, bei denen man irgendwann die Zeit vergisst.
Ich glaube, dass wir alle miteinander verbunden sind.
Ich glaube daran, dass wir geleitet sind – und dass jeder Mensch einen inneren Kompass in sich trägt. Für mich bedeutet Spiritualität nicht, Antworten zu haben, sondern verbunden zu sein: mit mir selbst, mit anderen und mit etwas, das größer ist als wir.
Ich lerne für mein Leben gern.
Meine Ausbildungen sind für mich keine Titel, sondern Werkzeuge. Ich liebe es, Neues zu entdecken, auszuprobieren und nur das weiterzugeben, was ich selbst als hilfreich erlebt habe.
Meine Geschichte
Mein Weg zurück zu mir

Station 01
Als ich lernte, mich anzupassen.
Wie viele Kinder habe auch ich früh gelernt, meine Bedürfnisse zurückzustellen, Harmonie zu bewahren und stark zu sein. Kinder beziehen das Verhalten der Erwachsenen fast immer auf sich – ganz gleich, ob es tatsächlich etwas mit ihnen zu tun hat oder nicht.
So entstand auch in mir irgendwann die Überzeugung: Ich bin nur wertvoll, wenn ich funktioniere.
Also passte ich mich an, wollte es allen recht machen und sorgte lieber für Harmonie, als meine eigene Wahrheit auszusprechen.
Damals war das eine kluge Schutzstrategie.
Heute weiß ich: Sie hat mich Stück für Stück von mir selbst entfernt.

Station 02
Als ich für alle die Richtige war – nur nicht für mich.
Mit den Jahren wurde ich immer besser darin, mich auf andere einzustellen. Vor allem in meinem Freundeskreis wollte ich dazugehören. Ich spürte schnell, was mein Gegenüber brauchte, und konnte genau das sein. Je nachdem, mit wem ich unterwegs war, zeigte ich unterschiedliche Seiten von mir. Menschen beschrieben mich als empathisch, unkompliziert und angenehm.
Damals fühlte sich das ganz normal an. Ich dachte nicht darüber nach. Ich wollte einfach dazugehören.
Erst viele Jahre später wurde mir bewusst, was ich auf diesem Weg verloren hatte. Ich wusste oft genau, wie ich sein musste, um dazuzugehören – aber immer seltener, wie ich eigentlich selbst war.
Während ich anderen mit Verständnis begegnete, war ich mit mir selbst unerbittlich. Mein innerer Kritiker war laut, Perfektionismus mein ständiger Begleiter und das Gefühl, nicht gut genug zu sein, wurde zu einem vertrauten Grundrauschen.
Auch mein Körper schien nie zu genügen. Ich kämpfte gegen ihn, statt mit ihm zu leben.
Nach außen wirkte ich angepasst und leicht. Innerlich entfernte ich mich immer weiter von mir selbst.

Station 03
Als ich begann, mich selbst kennenzulernen.
Anfang zwanzig geriet ich an einen Punkt, an dem es einfach nicht mehr weiterging. Ich war erschöpft und spürte, dass ich Hilfe brauchte. Also begann ich eine Therapie.
Damals studierte ich Sozialpädagogik und wollte verstehen, was eigentlich mit mir passierte. Warum ich mich so fühlte. Warum ich mich selbst immer wieder unter Druck setzte und das Gefühl hatte nie gut genug zu sein.
Zum ersten Mal richtete ich den Blick wirklich nach innen.
Mir wurde klar, dass ich mit keinem Menschen so streng umging wie mit mir selbst. Ich verstand nach und nach, warum ich glaubte, immer leisten zu müssen. Warum ich meinen Wert so sehr von dem abhängig machte, was ich tat. Ich begegnete meinen inneren Anteilen und zum ersten Mal stellte ich diese kritischen Stimmen infrage. Ich hörte auf gegen meinen Körper zu kämpfen und begann zu verinnerlichen: Das ist der einzige Körper, den ich in diesem Leben haben werde.
Ich darf anfangen, ihn zu lieben. Nicht irgendwann. Jetzt. Ich lernte Schritt für Schritt, liebevoller mit mir selbst umzugehen. Nicht perfekt. Aber jeden Tag ein kleines bisschen mehr. Ich fing an, mich selbst ganz neu kennenzulernen.

Station 04
Als ich begann, mir selbst zu vertrauen.
Von da an begann eine Reise, die bis heute andauert.
Ich sagte Ja zu Dingen, vor denen ich früher Angst gehabt hätte. Ich trennte mich von meinem langjährigen Partner, wohnte zum ersten Mal allein, kündigte meinen sicheren Job beim Jugendamt und entdeckte meine Liebe zum Reisen. Irgendwann reiste ich sogar allein los.
Nicht, weil ich mutiger war als andere. Sondern weil die Angst, mich selbst nicht zu leben, irgendwann größer geworden war als die Angst vor Veränderung.
Ich wollte herausfinden, wer ich bin. Was mich wirklich glücklich macht. Und wie sich ein Leben anfühlt, das wirklich zu mir passt. Also probierte ich aus.
Ich verschlang Bücher über Persönlichkeitsentwicklung, saß in Seminaren, lernte systemische Zusammenhänge kennen, meditierte und verbrachte mehrere Monate auf Reisen durch Indien. Ich stellte alles infrage, was ich bis dahin über mich geglaubt hatte. Ich wollte endlich herausfinden, wer ich unter all den Anpassungsstrategien eigentlich bin und was ich brauche um mich selbst wieder zu finden.
Mit jeder Erfahrung lernte ich mich ein Stück besser kennen.
Ich entdeckte, welche Werte wirklich meine eigenen sind. Und dass es keine Schwäche ist, sich begleiten zu lassen – sondern oft der mutigste Schritt überhaupt.
Dann kam dieser eine Moment. Ich saß allein bei einem Sonnenuntergang in Thailand. Und plötzlich war da dieser Gedanke – ganz ruhig und gleichzeitig klar: Ich brauche niemanden, um vollständig zu sein. Ich kann auch allein glücklich sein. Diese Erkenntnis hat mich bis heute nicht mehr verlassen.
Kurz darauf lernte ich meinen heutigen Mann kennen. Nicht mehr aus dem Gefühl, jemanden zu brauchen. Sondern aus dem Wunsch, mein Leben mit jemandem zu teilen.

Station 05
Als ich merkte, dass manche Themen wiederkommen – auf einer neuen Ebene.
Nach einigen Jahren in der Bewährungshilfe spürte ich, dass ich beruflich den nächsten Schritt gehen wollte. Ich hatte den Wunsch, noch vor meinem 30. Geburtstag Führungsverantwortung zu übernehmen also kündigte übernahm die Leitung eines Teams.
Es war genau die Herausforderung, die ich gesucht hatte. Und gleichzeitig hielt mir diese Zeit einen ehrlichen Spiegel vor. Ich hatte bereits so viel über mich verstanden – und trotzdem fiel es mir immer noch schwer, Grenzen zu setzen. Wieder stellte ich andere vor mich. Wieder wollte ich allem gerecht werden.
Ich übernahm Verantwortung, die eigentlich gar nicht meine war, und spürte die Bedürfnisse anderer oft schneller als meine eigenen.
Das Leben zeigte mir etwas Wertvolles: Verstehen allein verändert noch nichts. Persönliche Entwicklung verläuft nicht geradlinig. Manche Themen kommen wieder. Nicht, weil wir gescheitert sind. Sondern weil wir bereit sind, ihnen auf einer tieferen Ebene zu begegnen.

Station 06
Als wir alles losließen, um herauszufinden, wie wir wirklich leben wollen.
2018 trafen mein Mann und ich eine Entscheidung, die unser Leben komplett verändern sollte. Wir waren beide tief in unserer persönlichen Entwicklung. Immer wieder stellten wir uns dieselbe Frage: Wenn alles möglich wäre – wie würden wir eigentlich leben wollen?
Die Antwort war klar. Frei. Nicht frei von Verantwortung. Sondern frei, unser Leben bewusst zu gestalten. Frei zu entscheiden, wie wir arbeiten, wo wir leben und wonach wir unser Leben ausrichten.
Also verkauften wir fast alles, was wir besaßen, heirateten und wanderten nach Zypern. Von da aus bereisten wir die Welt. Ein völlig neues Kapitel begann.
In den folgenden Jahren lebten und arbeiteten wir an den unterschiedlichsten Orten der Welt. Wir probierten uns beruflich aus, verbrachten lange Zeit auf Koh Phangan und tauchten immer tiefer in Themen wie Meditation, Achtsamkeit, Spiritualität, Breathwork und persönliches Wachstum ein.
Diese Jahre waren weit mehr als eine Reise. Sie waren ein Experiment. Ein Experiment darüber, wie sich ein Leben anfühlt, wenn man sich nicht mehr von Erwartungen leiten lässt, sondern von den eigenen Werten. Zum ersten Mal hatte ich das Gefühl, mein Leben wirklich bewusst zu gestalten. Und gleichzeitig lernte ich etwas Entscheidendes:
Freiheit entsteht nicht dadurch, dass wir den perfekten Ort finden. Sie entsteht dort, wo wir den Mut haben, unser Leben nach unseren eigenen Werten zu leben und das geht fast überall.

Station 07
Als die Mutterschaft mich noch einmal zu mir selbst führte.
Ich dachte, ich hätte schon so viel aufgearbeitet und mich selbst in der Tiefe kennengelernt. 2022 durfte ich Mutter werden. Plötzlich waren sie wieder da. Der Druck, funktionieren zu müssen. Das schlechte Gewissen. Die Überforderung. Die Wut, über die kaum jemand spricht. Und die Sehnsucht, allem gerecht zu werden, ohne mich selbst dabei wieder zu verlieren. Mutterschaft ist für mich das größte Geschenk und gleichzeitig eine der größten Herausforderungen.
Zum ersten Mal verstand ich wirklich: Mein Kopf wusste längst, dass ich gut genug bin. Mein Körper glaubte es noch nicht.
Ich begann, mich intensiv mit meiner Wut, dem Nervensystem und dem Thema Micro Traumata auseinanderzusetzen und verstand nach und nach, warum ich trotz all meiner Erkenntnisse immer wieder in dieselben Muster zurückfiel.
Nicht mein Verstand brauchte noch mehr Wissen. Mein Körper brauchte Sicherheit.
Ich begann meine Bedürfnisse früher wahrzunehmen. Gefühle nicht mehr wegzudrücken. Meinem Körper und seinen Symptomen zuzuhören, statt ihn zu ignorieren. Noch mehr Hilfe anzunehmen.
Und ich lerne das alles bis heute.

Station 08
Als wir ein Zuhause fanden – und SANFT entstand.
Nach sechs Jahren unterwegs sein merkten wir, dass wir uns nach einem Zuhause sehnten. Wir wollten ankommen, in einer Umgebung die uns alles bietet, was wir uns wünschen. So kamen wir nach Salzburg. Zum ersten Mal entstand in mir Raum für eine neue Frage: Was möchte ich eigentlich in die Welt tragen?
Ich schaute auf meinen eigenen Weg zurück. Auf die systemische Beratung. Auf die Erfahrungen als Sozialpädagogin, Führungskraft, Reisende, Partnerin und Mutter. Auf all die Bücher, Therapien, Coachings und Erfahrungen. Auf Meditation, Körperarbeit, Nervensystemregulation und Breathwork.
Mir wurde klar: Nicht eine einzige Methode hat mein Leben verändert. Es war das Zusammenspiel aus Verstehen, Fühlen, Regulieren und dem Mut, im Alltag immer wieder neue Entscheidungen zu treffen. Genau daraus ist SANFT – zurück zu dir entstanden.
Warum ich heute tue, was ich tue.
Wenn heute eine Frau vor mir sitzt, sehe ich nicht zuerst ihre Erschöpfung. Ich sehe auch nicht ihren Perfektionismus, ihr schlechtes Gewissen oder ihren ständigen Anspruch, allem gerecht werden zu müssen. Ich sehe die Frau darunter. Die Frau, die irgendwann gelernt hat, sich anzupassen. Zu funktionieren. Für alle da zu sein. Weil ich sie kenne. Ich war sie selbst. Heute begleite ich Frauen nicht, weil ich angekommen bin. Sondern weil ich einen Weg kenne. Ich weiß, wie es sich anfühlt, sich selbst zu verlieren. Und ich weiß, wie sich der Weg zurück anfühlen kann. Schritt für Schritt.
SANFT - zurück zu dir.
Danke, dass du dir die Zeit genommen hast, meine Geschichte kennenzulernen. Vielleicht hast du dich in manchen Zeilen wiedergefunden. Dann schau dir gerne an, wie ich dich begleiten kann. Denn vielleicht beginnt unsere gemeinsame Geschichte genau hier.
UNSERE ZUSAMMENARBEIT
Meine Grundhaltung – unsere Basis
Ich glaube nicht daran, dass mit Menschen etwas falsch ist. Ich glaube, dass jedes Verhalten einen guten Grund hat – auch wenn dieser Grund oft viele Jahre zurückliegt. Jeder Mensch trägt etwas Liebenswertes und Leichtes in sich. Manchmal ist dieser Teil nur über Jahre von Anpassung, Angst oder alten Schutzstrategien überdeckt worden.
Deshalb suchen wir nicht nach Fehlern, die behoben werden müssen. Wir schauen nach dem, was verständlich macht, warum du heute so bist, wie du bist. Dabei bist du die Spezialistin für dich selbst – nicht ich. Ich bringe Fragen, Wissen, Erfahrungen und einen sicheren Raum mit. Du bringst dich selbst mit. Gemeinsam dürfen wir herausfinden, was für dich stimmig ist.
Weiterentwicklung bedeutet für mich nicht, nie wieder getriggert zu werden. Sondern dir immer wieder liebevoll zu begegnen – dabei möchte ich dich begleiten.
Denn ich glaube, Veränderung geschieht dort, wo wir aufhören, gegen uns selbst zu kämpfen. Wo wir beginnen, uns selbst zu verstehen – mit all unseren Anteilen. Wo unser Körper wieder Sicherheit erleben darf. Und wo wir erkennen, dass wir längst genug sind – auch wenn wir noch mitten auf dem Weg sind.
Nicht perfekt. Nicht möglichst schnell. Sondern in deinem Tempo.
Fachliches
Das fachliche Fundament meiner Arbeit
Meine Arbeit verbindet fundierte Ausbildungen, viele Jahre Berufserfahrung und meinen eigenen Weg.
Für mich gehören fachliche Kompetenz und persönliche Erfahrung untrennbar zusammen.
Fachliche Qualifikationen
- Bachelor Sozialpädagogik / Sozialarbeit
- Ausbildung zur systemischen Beraterin
- Eltern- und Familiencoach
- Entspannungstrainerin
- Inspirationscoach
- Gleichstellung zur Lebens- und Sozialberaterin
- Holistic Breathwork Trainerin (derzeit in Ausbildung)
Berufliche Erfahrung
- Sozialpädagogin im Jugendamt
- Bewährungshelferin
- Führungskraft mit Personalverantwortung in der Suchtberatung
- Dozentin Uni Mannheim
- Selbstliebe-Coach – Begleitung von Frauen in Einzelsettings und Gruppen
Was meine Arbeit zusätzlich prägt
- Über 15 Jahre intensive Persönlichkeitsentwicklung
- Eigene Therapie und umfassende Selbsterfahrung
- Sechs Jahre als digitale Nomadin mit Erfahrungen in verschiedenen Kulturen
- Meditation, Körperarbeit, Breathwork und Nervensystemregulation
- Kontinuierliche Weiterbildung, Reflexion und Supervision
Was all das verbindet
Ob Studium, Beruf oder mein eigener Weg – am Ende haben mich immer dieselben Fragen begleitet:
Was hilft Menschen wirklich dabei, wieder sie selbst zu werden?
Und wie kann der Körper und das Nervensystem Sicherheit erfahren?
Genau aus dieser Suche ist nach und nach meine Arbeitsweise entstanden. Heute verbinde ich systemisches Denken, Nervensystemwissen, Körperarbeit und persönliche Erfahrung zu einer Begleitung, die den ganzen Menschen in den Blick nimmt – mit Kopf, Körper und Herz.
Für Unternehmen
Ich begleite auch Unternehmen
Psychische Gesundheit, Stress und Resilienz sind längst keine reinen Privatthemen mehr.
Sie begleiten uns auch im Arbeitsalltag – oft leise, aber mit großer Wirkung.
Mit meiner Erfahrung als Sozialpädagogin, Führungskraft und Dozentin verbinde ich fundiertes Wissen über Nervensystemregulation, Stressmanagement und Selbstführung mit alltagstauglichen Impulsen. Ich begleite Unternehmen mit Vorträgen, Workshops und Seminaren rund um Themen wie:
- Stressmanagement und Nervensystemregulation
- Resilienz im Arbeitsalltag
- Gesunde Selbstführung
- Bedürfnisse, Grenzen und Kommunikation
- Psychische Gesundheit und Prävention
- Führungskultur und psychologische Sicherheit
Mir ist wichtig, komplexe Zusammenhänge verständlich zu vermitteln – ohne erhobenen Zeigefinger, dafür mit wissenschaftlichem Fundament, praktischen Übungen und einer Atmosphäre, in der Lernen leichtfallen darf.
Denn ich bin überzeugt: Menschen arbeiten nicht besser, wenn sie mehr leisten.
Sondern wenn sie sich sicher fühlen.

