Rechtliches
Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
Malina Korbach – Lebens- und Sozialberatung
Fassung vom 31.08.2026
Anbieterin:
Malina Korbach
Einzelunternehmen
Unterfeldstraße 11, Tür 11
5101 Bergheim
hallo@malinakorbach.com
+43 681 20154686
Gewerbe: Lebens- und Sozialberatung unter Ausschluss der Ernährungsberatung und sportwissenschaftlichen Beratung (reglementiertes Gewerbe)
GISA-Zahl: 39976963 · Gewerbebehörde: Bezirkshauptmannschaft Salzburg-Umgebung
1. Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für Verträge zwischen Malina Korbach, nachfolgend „Anbieterin“, und ihren Kund:innen bzw. Auftraggeber:innen.
Sie gelten insbesondere für:
- Einzelberatungen und 1:1-Begleitungen,
- Frauenkreise und Leichtigkeitsabende,
- Workshops und Seminare,
- mehrteilige Gruppenbegleitungen und Gruppencoachings sowie
- Workshops und vergleichbare Leistungen für Unternehmen und Organisationen.
Für einzelne Angebote können ergänzende oder abweichende Vereinbarungen getroffen werden. Individuell getroffene Vereinbarungen gehen diesen AGB vor.
2. Berufsrechtliche Einordnung und Inhalt der Leistungen
Die Anbieterin übt das Gewerbe der Lebens- und Sozialberatung aus.
Die angebotenen Leistungen können insbesondere psychosoziale Beratung, Coaching, Reflexions- und Selbsterfahrungsprozesse sowie Methoden aus der systemischen Beratung umfassen.
Abhängig vom jeweiligen Angebot können außerdem Wahrnehmungs-, Achtsamkeits-, Entspannungs-, Bewegungs-, Körper- und Atemübungen sowie Übungen zur Stress- und Nervensystemregulation Bestandteil der Begleitung sein.
Der konkrete Inhalt, Umfang und die Dauer einer Leistung ergeben sich aus der jeweiligen Angebotsbeschreibung oder individuellen Vereinbarung.
Die Leistungen der Anbieterin stellen keine Psychotherapie, medizinische Behandlung, psychiatrische Behandlung oder klinisch-psychologische Diagnostik oder Behandlung dar und ersetzen diese nicht.
Es werden keine medizinischen oder psychiatrischen Diagnosen gestellt und keine Heilungsversprechen abgegeben.
Bestehen Beschwerden oder Erkrankungen, für die eine medizinische, psychiatrische, psychotherapeutische oder klinisch-psychologische Behandlung angezeigt ist, ist eine entsprechend qualifizierte Fachperson aufzusuchen.
3. Eigenverantwortliche Mitwirkung und Erfolg
Beratung und Coaching sind Prozesse, deren Verlauf und Wirkung von zahlreichen individuellen Faktoren abhängen.
Die Anbieterin schuldet daher keinen bestimmten persönlichen, gesundheitlichen, beruflichen oder wirtschaftlichen Erfolg.
Die Kundin bzw. der Kunde entscheidet selbst über die Umsetzung der im Rahmen der Beratung erarbeiteten Erkenntnisse, Impulse oder Übungen.
Die fachliche Verantwortung der Anbieterin für eine sorgfältige und ihrer Qualifikation entsprechende Durchführung ihrer Leistungen bleibt davon unberührt.
4. Vertragsabschluss
Die Darstellung von Angeboten auf der Website oder in Informationsmaterialien stellt eine Einladung zur Buchung dar.
Der Vertrag kommt zustande, wenn eine Buchung durch die Anbieterin bestätigt wird oder der Buchungsvorgang über ein entsprechend eingerichtetes Buchungssystem abgeschlossen wird.
Bei individuell vereinbarten Leistungen kommt der Vertrag durch Annahme eines Angebots bzw. durch eine entsprechende Auftragsbestätigung zustande.
Vor Vertragsabschluss erhalten Kund:innen die Möglichkeit, diese AGB einzusehen.
Erfolgt die Buchung über ein Online-Buchungssystem, gilt ergänzend: Die einzelnen technischen Schritte bis zur Buchung werden im Buchungsvorgang angezeigt. Eingabefehler können vor dem Absenden erkannt und korrigiert werden. Die Schaltfläche, mit der die Buchung kostenpflichtig abgeschlossen wird, ist entsprechend gekennzeichnet. Der Vertragstext wird gespeichert und gemeinsam mit der Buchungsbestätigung in Textform übermittelt. Vertragssprache ist Deutsch.
5. Preise und Zahlung
Es gelten die bei Buchung oder im individuellen Angebot angegebenen Preise.
Die Anbieterin ist Kleinunternehmerin im Sinne des Umsatzsteuergesetzes. Es wird daher keine Umsatzsteuer ausgewiesen; der jeweils angegebene Betrag ist der Endbetrag. Entfällt die Kleinunternehmerregelung künftig, wird die Umsatzsteuer ab diesem Zeitpunkt gesondert ausgewiesen.
Rechnungen sind innerhalb der auf der Rechnung angegebenen Zahlungsfrist zu bezahlen.
Bei mehrteiligen Begleitungen oder Gruppenprogrammen kann eine Ratenzahlung vereinbart werden. Die Vereinbarung einer Ratenzahlung verändert grundsätzlich nicht den vereinbarten Gesamtpreis.
Bei Zahlungsverzug gelten die gesetzlichen Bestimmungen.
6. Gesetzliches Rücktrittsrecht für Verbraucher:innen
Bei Verträgen, die mit Verbraucher:innen im Fernabsatz oder außerhalb von Geschäftsräumen geschlossen werden, besteht grundsätzlich ein gesetzliches Rücktrittsrecht nach dem Fern- und Auswärtsgeschäfte-Gesetz (FAGG), soweit keine gesetzliche Ausnahme eingreift.
Über das Rücktrittsrecht wird gesondert durch eine Widerrufs- bzw. Rücktrittsbelehrung informiert. Das gesetzliche Muster-Widerrufsformular wird zur Verfügung gestellt.
Gesetzliche Rücktrittsrechte bestehen unabhängig von den nachfolgenden freiwillig eingeräumten Stornomöglichkeiten.
Soll eine Dienstleistung auf ausdrücklichen Wunsch der Kundin bzw. des Kunden bereits während einer bestehenden gesetzlichen Rücktrittsfrist beginnen, wird die hierfür gesetzlich erforderliche Erklärung vor Leistungsbeginn eingeholt.
1:1-Beratung
7. Vereinbarte Einzeltermine
Vereinbarte 1:1-Termine sind verbindlich.
Die Anbieterin räumt unabhängig von gesetzlichen Rücktrittsrechten folgende freiwillige Stornomöglichkeit ein:
Eine Absage oder Verschiebung ist bis 48 Stunden vor dem vereinbarten Termin kostenfrei möglich.
Erfolgt die Absage weniger als 48 Stunden vor dem Termin, können 50 % des vereinbarten Honorars als Stornogebühr verrechnet werden.
Bei einer Absage am Tag des Termins oder bei Nichterscheinen können 100 % des vereinbarten Honorars verrechnet werden.
Der Kundin bzw. dem Kunden bleibt der Nachweis vorbehalten, dass kein oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist.
Kann der Termin kurzfristig anderweitig vergeben werden, wird dies bei der Berechnung berücksichtigt.
Gesetzliche Rücktrittsrechte bleiben unberührt.
8. Verspätungen
Bei verspätetem Erscheinen besteht grundsätzlich kein Anspruch darauf, den Termin über die ursprünglich vereinbarte Endzeit hinaus zu verlängern.
9. Mehrteilige 1:1-Begleitungen
Wird ein Paket aus mehreren Beratungsterminen gebucht, bezieht sich der vereinbarte Preis grundsätzlich auf das gesamte Paket.
Nicht wahrgenommene einzelne Termine führen nicht automatisch zu einer Reduzierung des Paketpreises.
Für einzelne Termine gelten die Stornoregelungen gemäß Punkt 7.
Soweit für eine bestimmte Begleitung ein Zeitraum vereinbart wurde, sollen die enthaltenen Termine innerhalb dieses Zeitraums wahrgenommen werden. Ist kein Zeitraum vereinbart, können die enthaltenen Termine innerhalb von acht Monaten ab Vertragsabschluss in Anspruch genommen werden. Die Anbieterin weist rechtzeitig vor Ablauf auf noch offene Termine hin. Eine Verlängerung dieses Zeitraums ist nach vorheriger Absprache möglich.
Frauenkreise, Leichtigkeitsabende und Workshops
10. Anmeldung und Stornierung
Die Anmeldung zu einem Frauenkreis, Leichtigkeitsabend, Workshop oder einer sonstigen Veranstaltung ist verbindlich.
Dieser Punkt gilt für Buchungen durch Verbraucher:innen. Für Workshops und Vorträge, die von Unternehmen oder Organisationen beauftragt werden, gelten ausschließlich die Stornobedingungen der jeweiligen Leistungsvereinbarung.
Unabhängig von gesetzlichen Rücktrittsrechten räumt die Anbieterin folgende freiwillige Stornomöglichkeit ein:
Bis sieben Kalendertage vor Veranstaltungsbeginn kann kostenfrei storniert werden.
Bei einer späteren Stornierung bis zum Tag vor der Veranstaltung können 50 % des Teilnahmebeitrags verrechnet werden.
Bei einer Stornierung am Veranstaltungstag oder bei Nichterscheinen können 100 % des Teilnahmebeitrags verrechnet werden.
Der Nachweis, dass kein oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist, bleibt möglich.
Nach vorheriger Abstimmung kann der gebuchte Platz gegebenenfalls auf eine geeignete Ersatzperson übertragen werden.
Kann der frei gewordene Platz anderweitig vergeben werden, wird dies bei der Berechnung einer Stornogebühr berücksichtigt.
Gesetzliche Rücktrittsrechte bleiben unberührt.
11. Absage oder Änderung einer Veranstaltung
Die Anbieterin kann eine Veranstaltung insbesondere bei Erkrankung, höherer Gewalt, organisatorisch zwingenden Gründen oder Nichterreichen einer zuvor bekannt gegebenen Mindestteilnehmerzahl absagen.
Für Frauenkreise und Leichtigkeitsabende beträgt die Mindestteilnehmerinnenzahl vier. Für alle übrigen Veranstaltungen wird eine allfällige Mindestteilnehmerzahl in der jeweiligen Ausschreibung genannt. Eine Absage aus diesem Grund erfolgt spätestens vier Tage vor dem Termin.
Bei endgültiger Absage werden bereits entrichtete Teilnahmebeiträge vollständig zurückerstattet.
Wird ein Ersatztermin angeboten, können Teilnehmer:innen entscheiden, ob sie den Ersatztermin wahrnehmen oder den bereits bezahlten Teilnahmebeitrag zurückerhalten möchten.
Weitergehende gesetzliche Ansprüche bleiben unberührt.
Gruppencoachings und mehrteilige Gruppenprogramme
12. Buchung eines Gruppenprogramms
Bei mehrteiligen Gruppenprogrammen wird das gesamte in der jeweiligen Angebotsbeschreibung dargestellte Programm gebucht.
Die Nichtteilnahme an einzelnen Terminen berechtigt grundsätzlich nicht zu einer anteiligen Rückerstattung des Programmpreises.
Gesetzliche Rücktrittsrechte bleiben unberührt.
13. Stornierung eines gesamten Gruppenprogramms
Zusätzlich zu gesetzlichen Rücktrittsrechten wird folgende freiwillige Stornomöglichkeit eingeräumt:
Bis 14 Kalendertage vor Beginn des Gruppenprogramms kann kostenfrei storniert werden.
Bei einer Stornierung zwischen 13 und sieben Kalendertagen vor Beginn können 50 % des Programmpreises verrechnet werden.
Bei einer späteren Stornierung können bis zu 100 % des Programmpreises verrechnet werden.
Der Kundin bzw. dem Kunden bleibt der Nachweis vorbehalten, dass kein oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist.
Kann der Platz anderweitig vergeben werden, wird dies bei der Berechnung berücksichtigt.
Gruppenrahmen und Vertraulichkeit
14. Verschwiegenheit und geschützter Rahmen
Die Anbieterin unterliegt im Rahmen ihrer Tätigkeit als Lebens- und Sozialberaterin den gesetzlichen Verschwiegenheitspflichten.
Teilnehmer:innen von Frauenkreisen, Leichtigkeitsabenden, Workshops und Gruppenprogrammen verpflichten sich darüber hinaus zu einem respektvollen und vertraulichen Umgang mit persönlichen Informationen anderer Teilnehmer:innen.
Persönliche Geschichten, Äußerungen oder Informationen anderer Teilnehmer:innen dürfen nicht ohne deren Zustimmung nach außen getragen oder veröffentlicht werden.
Da die Anbieterin das Verhalten anderer Teilnehmer:innen nicht vollständig kontrollieren kann, kann sie eine absolute Vertraulichkeit durch sämtliche Gruppenmitglieder nicht garantieren.
15. Verhalten innerhalb von Gruppen
Ein respektvoller und die persönlichen Grenzen anderer Menschen achtender Umgang ist Voraussetzung für die Teilnahme.
Bei erheblich störendem, beleidigendem, diskriminierendem oder übergriffigem Verhalten kann die Anbieterin nach angemessener Interessenabwägung eine Person von der weiteren Teilnahme ausschließen.
Bei einer einzelnen Veranstaltung besteht in diesem Fall kein Anspruch auf Rückerstattung des Teilnahmebeitrags. Bei mehrteiligen Gruppenprogrammen wird der auf die noch nicht stattgefundenen Termine entfallende Anteil des Programmpreises erstattet. Weitergehende gesetzliche Ansprüche bleiben unberührt.
Körper-, Nervensystem- und Atemübungen
16. Freiwilligkeit
Körperorientierte, bewegungsorientierte und atembezogene Übungen sind grundsätzlich freiwillig.
Teilnehmer:innen können eine Übung jederzeit verändern, pausieren oder beenden.
Die Anbieterin kann eine Übung aus Sicherheitsgründen verändern, abbrechen oder von einer Teilnahme daran abraten.
17. Gesundheitliche Voraussetzungen
Bestimmte Atem- oder Körperübungen können – insbesondere abhängig von Intensität und Atemtechnik – bei bestimmten körperlichen oder psychischen Voraussetzungen ungeeignet sein.
Soweit ein Angebot entsprechende Übungen enthält, kann die Anbieterin vorab gesundheitlich relevante Informationen abfragen und bei Bedarf von einzelnen Übungen abraten oder eine medizinische Abklärung vor Teilnahme empfehlen.
Teilnehmer:innen werden gebeten, sicherheitsrelevante Gesundheitsangaben wahrheitsgemäß zu machen und Veränderungen mitzuteilen.
Eine Nichtteilnahme an einer bestimmten Atem- oder Körperübung schließt – soweit organisatorisch möglich – nicht automatisch die Teilnahme am übrigen Angebot aus.
18. Akute Krisen
Die Angebote der Anbieterin ersetzen keine medizinische oder psychiatrische Notfall- oder Krisenversorgung.
Bei akuten Situationen, in denen eine sichere Teilnahme im Rahmen einer Lebens- und Sozialberatung nicht gewährleistet werden kann, kann die Anbieterin die Begleitung unterbrechen oder von einer Teilnahme absehen und auf entsprechend geeignete professionelle Unterstützung verweisen.
Aufzeichnungen und Materialien
19. Foto-, Ton- und Videoaufnahmen
Foto-, Ton- oder Videoaufnahmen während Beratungen, Frauenkreisen, Leichtigkeitsabenden, Workshops oder Gruppenprogrammen sind nur nach vorheriger Zustimmung der Anbieterin und der gegebenenfalls erkennbaren Teilnehmer:innen zulässig.
Aufnahmen durch die Anbieterin für Werbung, Website oder andere Veröffentlichungen erfolgen nur mit einer hierfür erforderlichen gesonderten Einwilligung.
20. Urheber- und Nutzungsrechte
Von der Anbieterin erstellte Unterlagen, Texte, Übungen, Präsentationen, Arbeitsblätter, Audioinhalte und sonstige Materialien dürfen von Kund:innen ausschließlich für den eigenen persönlichen Gebrauch verwendet werden.
Eine Vervielfältigung, Veröffentlichung, Weitergabe, kommerzielle Nutzung oder Verwendung für eigene Beratungs-, Coaching- oder Workshopangebote bedarf der vorherigen Zustimmung der Anbieterin, soweit gesetzlich nichts anderes vorgesehen ist.
Haftung
21. Haftung
Die Anbieterin haftet nach den gesetzlichen Bestimmungen.
Für Mängel der erbrachten Leistungen gelten die gesetzlichen Gewährleistungsbestimmungen.
Ein bestimmter persönlicher oder beruflicher Entwicklungserfolg wird nicht geschuldet.
Die gesetzlichen Haftungsbestimmungen, insbesondere für Personenschäden, werden durch diese AGB nicht eingeschränkt.
Ein mögliches Mitverschulden einer Kundin bzw. eines Kunden, etwa aufgrund bewusst unrichtiger sicherheitsrelevanter Angaben oder der Missachtung konkreter Sicherheitsanweisungen, richtet sich nach den gesetzlichen Bestimmungen.
22. Persönliche Gegenstände
Für Verlust oder Beschädigung persönlicher Gegenstände haftet die Anbieterin ausschließlich nach Maßgabe der gesetzlichen Haftungsbestimmungen.
Datenschutz
23. Verarbeitung personenbezogener Daten
Personenbezogene Daten werden im Rahmen der geltenden datenschutzrechtlichen Vorschriften verarbeitet.
Nähere Informationen enthält die Datenschutzerklärung der Anbieterin.
Werden im Zusammenhang mit bestimmten körper- oder atembezogenen Angeboten Gesundheitsdaten erhoben, erfolgt dies ausschließlich auf Grundlage einer ausdrücklichen, gesondert erteilten Einwilligung und nur in dem Umfang, der für die sichere Gestaltung der jeweiligen Übung erforderlich ist. Die Einwilligung kann jederzeit für die Zukunft widerrufen werden. Die Angaben werden nicht an Dritte und insbesondere nicht an Arbeitgeber weitergegeben.
Schlussbestimmungen
24. Anwendbares Recht
Es gilt österreichisches Recht.
Bei Verbraucher:innen bleiben zwingende Verbraucherschutzbestimmungen, die aufgrund gesetzlicher Vorschriften anzuwenden sind, unberührt.
25. Gerichtsstand
Für Verbraucher:innen gelten die gesetzlichen Gerichtsstandsregelungen.
Bei Verträgen mit Unternehmer:innen wird – soweit gesetzlich zulässig – das sachlich zuständige Gericht am Unternehmenssitz der Anbieterin vereinbart.
26. Änderungen der AGB
Für einen Vertrag gelten grundsätzlich jene AGB, die zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses wirksam vereinbart wurden.
Spätere Änderungen dieser AGB führen nicht automatisch zu einer Änderung bereits abgeschlossener Verträge.
27. Schlussbestimmung
Sollte eine einzelne Bestimmung dieser AGB unwirksam sein oder werden, richtet sich die Rechtsfolge nach den gesetzlichen Bestimmungen. Die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen bleibt im gesetzlich zulässigen Umfang unberührt.
